Werte erhalten - Leben gestalten

 

Herzlich Willkommen!

Die Stiftung Leben und Arbeit will durch vielfältige Angebote, an unterschiedlichsten Orten in den Bereichen Kultur, Wohnen, Weiterbildung, Arbeit und Freizeitgestaltung ein ganzheitliches Lebenskonzept erfahrbar machen und neue Perspektiven eröffnen. Sie soll Chancen bieten sich entsprechend den eigenen Fähigkeiten in der Berufswelt zu erproben und helfen den eigenen Selbstwert zu entdecken.

 

 

In der vergangenen Woche fanden die Einweihung der Kulturscheune und der Tag der offenen Tür im Rittergut Limbach statt. Dankbar blicken wir auf diese beiden Tage zurück. Schätzungsweise 2000 Menschen besuchten zu diesen Events das Rittergut.


Die Einweihung der neu sanierten Kulturscheune begann am Sonntag den 29.04 um 11:00 Uhr mit einem Regionalgottesdienst. Superintendent Andreas Beuchel aus dem Bezirk Meißen – Großenhain, und Vorstand in der Stiftung, übernahm zu diesem Anlass die Weihe und Predigt. Ralf Rother, der Bürgermeister der Stadt Wilsdruff und stellvertretender Vorstand in der Stiftung, brachte in seinem Grußwort den Dank an alle, die die Fertigstellung der Scheune maßgeblich unterstützt haben zum Ausdruck. Um 13.30 Uhr stand dann der „Sunlight Gospel Choir“ aus Dresden auf der Bühne und beeindruckte die Gäste mit Ihren Songs. Im Anschluss wurde die Kunstausstellung von Annerose Eberle Eröffnet. 


Am Montag den 01.05 fand der traditionelle Tag der offenen Tür, der Stiftung Leben und Arbeit statt. Zu diesem Anlass begrüßte Prof. Dr. Roland Wöller, unser Staatsminister des inneren, Andreas Stempel, der Stiftungsratsvorsitzende der Stiftung und Martin W. Reinhuber, der geschäftsführende Vorstand der Stiftung, die Gäste in der Kulturscheune. Nach der Begrüßung gab es eine Aufführung der Landesbühne Sachsen, mit dem Stück „In Gottes eigenem Land“. Danach ging es traditionell weiter mit einem Auftritt des Wilsdruffer Posaunenchors. Am Abend gab es dann noch einen Auftritt von der Elbphilharmonie Jazzcombo „Modern Groove“ zum gemütlichen Ausklang.

Zusammenfassend sind wir dankbar für diese zwei gelungen Tage und möchten uns nochmals bei allen Besuchern, fleißigen Helfern, den Planern und ausführenden Firmen und allen Unterstützern bedanken.


STIFTUNG Leben und Arbeit


 

Nachdenken-s-wert...

Segensspruch:

Geh deinen Weg.

Er wird deiner sein, wohin immer er führt. Lass dir Zeit nachzudenken, zu fragen, zu erinnern, abzuwägen.

Geh deinen Weg.

Überstürze dich nicht. Lass dich nicht aufhalten. Wenn möglich geh nicht allein. Wo nötig, trenne dich.

Auf deinem Gesicht liegt der Glanz Gottes. In deinem Herzen schlägt die Liebe Gottes. Aus deinen Händen entstehen Wunder Gottes. Deine Füße reichen weit und sind tapferer als deine Pläne. Deine Arme sind lang genug, um wenigstens einen Menschen zu umarmen.

Geh mutig deinen Weg, auf dir ruht der Segen Gottes.

 

 

 


Veranstaltungen


Musik an den Höfen des Meißnischen Landadels

Datum:22.07.2018

Peter Rösel, in Dresden als Sohn eines Dirigenten und einer Sängerin geboren, erhielt mit sechs Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Am Moskauer Tschaikowski-Konservatorium ab-solvierte er ein fünfjähriges Studium bei Dmitri Baschkirow und Lew Oborin. In dieser Zeit wurde er nicht nur erster Deutscher Preisträger des Tschaikowski-Wettbewerbes Moskau und des Klavierwettbewerbes Montreal, sondern begann auch eine internationale Karriere, die ihn bis heute in die Musikzentren aller Kontinente führt.
Seine Auftritte bei internationalen Festivals (u. a. Salzburg, Edinburgh, London Proms, Perth, Hollywood Bowl, Hongkong) wurden von Publikum und Presse begeistert aufgenommen. Seit Jahren ist er gern gesehener Gast bei vielen bedeutenden Orchestern, wie Los Angeles und Royal Philharmonic, Montreal, Toronto und Detroit Symphony, Berliner Philharmoniker, Staatskapelle Dresden. Er musizierte mit namhaften Dirigenten, wie Blomstedt, Boreyko, Dutoit, Fedossejew, Haenchen, Harding, Haitink, Herbig, Janowski, Kempe, Kitajenko, Kondraschin, Masur, Sanderling, Stein, Temirkanov und Tennstedt.
Allein mit Kurt Masur und dem Gewandhausorchester Leipzig konzertierte er auf internationalen Podien über zweihundertmal. Kurt Masur war es auch, der ihn mit dem 3. Klavier-konzert von Rachmaninow in der Jubiläumssaison zum 150jährigen Bestehen der New Yorker Philharmoniker einlud.
Zahlreiche Einspielungen zeugen vom weitgezogenen künstlerischen Spektrum des Pianisten, der zu den renommiertesten Vertretern seiner Generation zählt. Er ist Professor an der Dresdner Musikhochschule und Ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste.
Für sein langjähriges und herausragendes Schaffen als Pianist wurde Peter Rösel im März 2009 mit dem Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden ausgezeichnet.



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